Wetterfühligkeit – was hilft?
Du hast Kopfschmerzen und jemand sagt zu dir: "Das liegt bestimmt am Wetter!" Diese Situation kennen viele. Wie sich Wetterfühligkeit äußern kann und was du dagegen tun kannst.
Du hast Kopfschmerzen und jemand sagt zu dir: "Das liegt bestimmt am Wetter!" Diese Situation kennen viele. Wie sich Wetterfühligkeit äußern kann und was du dagegen tun kannst.
Dass das Wetter Schwankungen unterliegt, kommt gerade in Deutschland häufig vor. Bei manchen Menschen wirkt sich das auf das körperliche Befinden aus – die sogenannte Wetterfühligkeit.
Betroffen sind Wissenschaftlern zufolge vor allem Menschen, die ganz allgemein mit Kreislaufproblemen zu kämpfen haben. Auch sind ältere Menschen in dieser Hinsicht empfindlicher als jüngere. Äußern kann sich die Wetterfühligkeit auf verschiedenste Arten: Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit und Schlafprobleme, Gelenksschmerzen usw.
Der Auslöser sind die zu häufigen Wetterwechsel in zu kurzer Zeit. Dein Körper kommt also quasi nicht hinterher – er schafft es nicht, sich an die veränderten Bedingungen zu gewöhnen.
Um die Symptome zu reduzieren solltest du immer wieder draußen Ausdauertrainings durchführen. Ausgedehnte Spaziergänge oder Radfahren bieten sich hierfür beispielsweise an. Denn übertreiben solltest du es damit auch nicht: Laut Professorin Angela Schuh von der Ludwig-Maximilians-Universität München sind auch übertrainierte Menschen anfälliger.
Wenn du wetterfühlig bist, empfiehlt sich zudem ganz besonders ein gesunder Lebensstil mit einem festen Tagesablauf, einem Schlafrhythmus und ausgewogener Ernährung. Aber auch Hausmittel wie Tees und Aufgüsse können helfen.