Ulmer Zelt
Ulmer Zelt
Ulmer Zelt
Ulmer Zelt
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RADIO 7 präsentiert
Der Sommer, auf den Ulm wartet

Ulmer Zelt 2026

10:00 - 22:00 Uhr
89073, Ulm
Ulmer Zelt
Böfinger Straße 50

Mit der 38. Spielzeit kehrt das ulmer zelt zurück an seinen Platz zwischen Ausee und Donau – und die Friedrichsau wird wieder zu dem, was sie in diesen Wochen jedes Jahr ist: dem schönsten Ort Ulms.

Der Sommer, auf den Ulm wartet

Der Biergarten inmitten von Wasser, Wiese und alten Bäumen ist dabei längst mehr als Pausenfüller – er ist Treffpunkt, Feierabend-Ritual und Sommerkulisse in einem. Wer hier sitzt, mit einem kühlen Glas in der Hand und dem Zelt im Rücken, möchte nicht so schnell wieder weg. Und es gibt Grund, öfter vorbeizukommen: Das kostenfreie Rahmenprogramm bringt regionale Bands in die Zeltlounge, dazu Flohmärkte, ein buntes Kinderprogramm – und das alles bei freiem Eintritt.

Wer einige Abend im Zeltinneren erleben möchte, findet in der 38. Spielzeit Grund genug. Das Programm ist so vielfältig wie das Publikum, das es anzieht: Rock, Indie, Pop, Blues, Metal, Kabarett, Comedy, Theater – das ulmer zelt bringt internationale Spitzenkünstler*innen, aufstrebende wie auch etablierte deutsche Größen und Ulmer Lieblinge auf eine Bühne, die so nah und persönlich ist wie kaum eine andere.

37 Abende warten jetzt darauf, entdeckt zu werden.

Alle weiteren Infos gibts hier.

MOLA
Deza Realdy
MOLA

MOLA

MOLA steht für ehrliche, emotionale und ungeschönte Popmusik. Die deutschsprachige Band aus München hat sich mit ihrem poetisch-punkigen bis pathetisch-poppigen Indierock längst deutschlandweit einen Namen gemacht. Im Zentrum steht Sängerin und Songwriterin Isabella Streifeneder, deren raue, charismatische Stimme den Songs ihre besondere Dringlichkeit verleiht.

Musikalisch bewegt sich MOLA im Indie-Pop, bricht diesen aber konsequent auf. Elemente aus Hip-Hop, Funk, Elektronik und Soul treffen auf eingängige Melodien und eine klare, direkte Sprache. Die Texte erzählen von Liebe und Selbstfindung, von Rausch, Herzschmerz und langen Nächten – persönlich, kompromisslos und ohne Klischees. Was MOLA besonders macht, ist ihre Authentizität. Statt glatt poliertem Playlist-Pop setzt die Band auf Ehrlichkeit und emotionale Tiefe.

Live entfaltet sich diese Energie intensiv und mitreißend: Konzerte von MOLA sind keine Hintergrundmusik, sondern ein Erlebnis, das Nähe schafft und nachwirkt.

Support: yara

Worum es yara so wirklich geht, wollen sie gar nicht wissen. Sind es durchfeierte Nächte, das Rauchen, die Liebe oder die Sehnsucht nach irgendwie allem davon. Mal als hedonistische Weltschmerz-Ballade oder als wilde Dada-Einlage auf der Bühne. Für Sänger Jakob gibt es nur das Extreme, das kleine Glück im Alltag schmeißt er gerne von sich. Diese Suche übersetzt er mit Gio, Lisa und Jacque ganz unprätentiös in deutschsprachigen Indie-Rock.

Heather Nova

Als Heather Nova in den 90ern mit Oyster zur Ikone des Alternative-Folk-Rock wurde, prägte sie mit Songs zwischen Indie, Melancholie und Aufbruch eine ganze Generation. Ihre warme, eindringliche Stimme hat diese seltene Mischung aus Kraft und Zerbrechlichkeit; sie kann ein Festivalzelt mühelos füllen und im nächsten Moment so leise werden, dass man jedes Atmen hört.

Auf dieser Tour steht sie nicht mit großer Band auf der Bühne, sondern im Duo: Heather Nova an Gitarre und Gesang, begleitet von Cello und Backing Vocals – zwei Musiker*innen, die das Ulmer Zelt mit erstaunlicher Tiefe, Dynamik und Intensität füllen. Kraftvoll, manchmal leise und zeitlos schön.

Der Sonnenuntergang und anschließender Sternenhimmel in der Friedrichsau könnten dazu nicht besser passen.