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Alltagstipps

Stress abbauen: Das hilft dir dabei!

Vollgestopfte Tage, Termine, Hobbys und alles, was eben noch so ansteht - wir alle fühlen uns im Alltag oftmals gestresst und ausgelaugt. Wenn dir auch manchmal alles zu viel ist, kannst du diese Methoden testen, um Stress zu reduzieren

Achte auf dich selbst!

  • Denkmuster durchbrechen
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    smile

    Ändere dein Denken!

    Kennst du Sätze wie:

    • "Das schaffe ich nie!"
    • "Nichts funktioniert!"
    • "Mir ist alles zu viel!"

    Wenn wir gestresst sind, benutzen wir oftmals Wörter wie "alles", "nichts" oder "nie" - das beeinflusst unser denken und wirkt sich negativ auf das Stresslevel aus. Mit diesen kleinen Wörtern schließt du nämlich von einer Situation auf alle, wodurch du dich dann noch gestresster fühlst. Durchbreche dieses Schwarz-Weiß-Denken und benutze Worte wie "häufig", "einiges" oder "kaum" um dir selbst aufzuzeigen, dass es auch etwas zwischen "Schwarz" und "Weiß" gibt. Damit hörst du auf zu generalisierst und kannst Schritt für Schritt an den Baustellen in deinem Leben arbeiten, die dich stressen.

  • 4 - 7 - 8 Methode
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    atmen

    Tief durchatmen!

    Atmen spielt bei der Entspannung eine wichtige Rolle. Die 4 - 7- 8 Methode hilft dir dabei, dich nach einer stressigen Situation zu beruhigen oder dich vor wichtigen Terminen zu sammeln. Alles was du dafür tun musst, ist entsprechen der Zahlen zu atmen.

    Dazu legst du dich ganz entspannt hin und fängst an, innerlich bis 4 zu zählen. Dann hältst du die Luft an und zählst bis 7. Beim Ausatmen zählst du dann bis 8. Das kannst du dann beliebig wiederholen und so den Blutdruck senken und Stresshormone deaktivieren.

    Noch mal Schritt für Schritt:

    EIN-Atmen: 1-2-3-4

    Anhalten: 1-2-3-4-5-6-7

    AUS-Atmen: 1-2-3-4-5-6-7-8

  • Prioritäten setzen
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    to-do

    Was ist wichtig?

    Wenn du dich gestresst und überfordert von deinen Aufgaben und To-dos fühlst, setzte dir Prioritäten. Schreibe also alles auf, was du erledigen möchtest und ordne das dann nach Priorität. Dafür hast du verschiedene Möglichkeiten. Du kannst dir beispielsweise aus deinen aufgeschriebenen Dinge eine Rangliste erstellen und diese Schritt für Schritt abarbeiten - oder du ordnest nach Gruppen und packst alles Wichtige in Gruppe 1, Dinge, die auch später erledigt werden können in Gruppe 2 und Sachen, für die du noch lange Zeit hast in Gruppe 3. Welches System für dich funktioniert, testest du am besten selbst. 

    Die Priorisierung hilft dir dabei, bei all den Dingen die zutun sind, ein Ende zu sehen. Dadurch hast du nicht das Gefühl, dass du deine Aufgaben nie schaffst.

    Auch wichtig: hacke fertige und erledigte Dinge ab - das gibt dir ein gutes Gefühl und gibt dir Motivation für die kommenden Aufgaben.

  • Sport
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    yoga

    Fast schon ein Klassiker unter den Tipps für weniger Stress:

    Egal ob Ausdauer, Krafttraining, Yoga oder Sonstiges - Sport lässt dich den Alltagsstress vergessen und schafft einen guten Ausgleich für deinen hektischen und angespannten Alltag. Du kannst dir damit bewusst Zeit für dich selbst nehmen und runterkommen.

  • Entspannungstechniken
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    chillen

    So kannst du entspannen!

    • Progressive Muskelentspannung
      Wie der Name bereits vermuten lässt, sind hier deine Muskeln im Vordergrund. Aber keine Angst, bei der Übung geht es darum, deine einzelnen Muskeln immer wieder anzuspannen und dann wieder zu entspannen. Dabei gehst du nach folgender Reihenfolge vor: Beginne mit deinen Händen, den Unterarmen und den Oberarmen. Setze die Übung dann mit dem Nacken und dem Rücken fort. Wandere zum Schluss über die Beine zu den Füßen. Wiederhole den Vorgang so oft wie du möchtest.
       
    • 5-4-3-2-1-Regel
      Bei dieser Methode geht es hauptsächlich ums sehen, hören und spüren. Solltest du dich überfordert fühlen und eventuell auch Panik bekommen, ist diese Übung perfekt um dich zu beruhigen.

      Um die Übung auszuführen, suchst du dir im ersten Schritt in deiner Umgebung 5 Dinge, die du siehst - dann suchst du dir 5 Dinge, die du hörst und zum Schluss 5 Dinge, die du spürst. Bei der nächsten Runde machst du dann das gleiche, suchst dir aber jeweils nur 4 Dinge. Nach diesem Prinzip wiederholst du die Übung dann so lange, bis du bei der Zahl 1 angekommen bist.