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GESUNDHEITSMYTHEN IM FAKTENCHECK

Fit in den Herbst

Nirgendwo gibt es so viel falsches Wissen und Halbwahrheiten wie beim Thema Gesundheit.

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FIT IN DEN HERBST

Nirgendwo gibt es so viel falsches Wissen und Halbwahrheiten wie beim Thema Gesundheit. Dabei sind Gesundheit und ein stabiles Immunsystem für uns so wichtig wie noch nie. Ausreichend Bewegung, vernünftige Ernährung und die richtige Motivation sind der Schlüssel für ein gesünderes und längeres Leben. Wer sich aber auf verkehrte Fakten und Halbwissen verlässt, wird beim Ändern seiner Gewohnheiten wenig Erfolg haben – Frust ist vorprogrammiert. Ganz grundsätzlich gilt, wer das Thema Gesundheit erfolgreich anpacken will, sollte sich Hilfe von Fachleuten holen.

GESUNDHEITSMYTHEN IM FAKTENCHECK

  • Mythos 1 - Ein bis zweimal trainieren pro Woche reicht

    Damit ihr langfristig gesund, fit und schlank bleibt oder gar werdet, reicht das leider nicht.

    Die traurige Wahrheit: wir sitzen einfach viel zu viel - dem müssen wir Bewegung entgegensetzen. Sportwissenschaftler raten zu mindestens drei Trainings pro Woche. Noch besser: jeden Tag für 30 Minuten den Puls hochtreiben und alle großen Muskelgruppen einmal fordern. Was immer geht: Gehen oder Treppensteigen.

    Faustregel - ihr solltet auf 15.000 Schritte oder 400 Stufen am Tag kommen. Damit verhindert ihr, dass euer Hüftumfang wächst und ihr schützt euch vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Rückenschmerzen.

  • Mythos 2 - Krafttraining verwandelt Fett in Muskeln

    Das wäre sehr schick … geht aber weder in die eine noch in die andere Richtung.

    Fett und Muskeln sind einfach zwei völlig unterschiedliche Gewebearten. Durch Krafttraining baust Du Muskeln auf, je mehr Muskeln Du hast desto mehr Energie verbrauchst Du. Dein Grundumsatz - der Kalorienbedarf in Ruhe steigt an. Wenn Du nun Deine Kalorienzufuhr verringerst, zapft Dein Körper die Energiereserven an, verbrennt Körperfett. Damit senkst Du nach und nach Deinen Körperfettanteil, die Muskeln werden sichtbarer.

    Grundsätzlich gilt: verbrauche mehr Kalorien als Du zu Dir nimmst um abzunehmen, durch zusätzliches leichtes Krafttraining wird Dein Körper schlanker, straffer und definierter.

    Das Ganze wird durch vernünftige Ernährung optimiert.

  • Mythos 3 - Wann trainiert wird, ist egal

    Da ist was dran. Die Tageszeit ist für den Trainingszustand zumindest nicht entscheidend. Viel mehr Einfluss haben Dauer, Intensität und Regelmäßigkeit, Jeder Mensch reagiert anders auf Trainingsreize - trotzdem gibt’s ein paar Faustregeln.

    Es kann sinnvoll sein morgens nüchtern zu trainieren, weil der Körper schneller auf Kohlenhydrate zugreift und das den Fettabbau fördert. Grundsätzlich gilt nach dem Essen nicht so prall – da wird verdaut.

    Und: spät abends kann Probleme beim Einschlafen machen. Sport und Bewegung sind sogenannte Zeitgeber – Aktiv heißt eben wach. Wenn abends Bewegung, dann eher Yoga oder Stretching.

  • Mythos 4 - Je mehr Du trainierst, desto besser

    Das ist ein Irrglaube.

    Nicht nur dass jeder Körper auch Regenerationsphasen braucht – Muskeln wachsen tatsächlich erst in den Trainings-Pausen.

    Eben nicht beim Training selbst. Regeneration muss aber nicht faulenzen sein - Spaziergänge, Massieren oder Sauna helfen Deinem Körper bei der aktiven Erholung. Wer trotzdem täglich trainieren will, sollte Kraft und Ausdauertraining abwechseln.

    Ohnehin gilt grundsätzlich nicht NUR Ergometer, NUR Joggen oder NUR Gewichte – Abwechslung macht den Erfolg.

  • Mythos 5 - Je besser Du trainiert bist, desto weniger schwitzt Du

    Äääh nein … es ist genau umgekehrt.

    Gut trainierte Menschen schwitzen schneller und mehr als schlecht trainierte, weil sie die aktiveren Schweißdrüsen haben. Mit Fettverbrennung hat das ohnehin so gar nichts zu tun. Bei Anstrengung hilft der Schweiß die Körpertemperatur niedrig zu halten.

    Also viel trinken - spätestens nach einer halben Stunde Training. Ach ja und dann räumen wir gleich noch einen zweiten  Mythos aus dem Weg. Nein, trinken beim Training macht keine Bauchkrämpfe.

    Nur darauf achten, dass man kleinere Schlucke nimmt – optimales Elektrolytgetränk ist ein Apfelschorle ohne Kohlensäure.

  • Mythos 6 - Fettverbrennung beginnt erst nach 30 Minuten

    Das ist nicht so ganz verkehrt

    Mit zunehmender Trainingsdauer oder auch Trainings-Intensität erhöht sich auch die Fettverbrennung. Bei Belastung leert der Körper erst mal seine Kohlenhydratspeicher. Erst wenn das Glykogen alle ist, werden die Fettreserven angepackt.

    Das heißt: wer länger und schneller läuft, verbrennt mehr Körperfett als der gemütliche Jogger. Und das, obwohl ja bei gemächlicherem Training, der prozentuale Fettverbrauch höher ist. Natürlich ist jede Bewegung erst mal gut, länger und intensiver ist aber auf alle Fälle effektiver.. 

  • Mythos 7 - Wer mit nassen Harren rausgeht, wird krank

    Liebe Omis und Muttis – ihr müsst jetzt ganz stark sein: das ist falsch – wenn auch nicht so ganz.

    Nasse Haare an sich machen natürlich nicht krank... mal ehrlich, wie denn auch? Verantwortlich für Krankheiten sind Viren und Bakterien. Ein fittes Immunsystem kann die abwehren … auch mit nassen Haaren.

    Allerdings – gerade in der Erkältungszeit, wenn die Temperaturen niedrig sind, leistet unser Körper sowieso schon Schwerstarbeit in der Krankheitsbekämpfung. Sind wir schon etwas angeschlagen und frieren dann auch noch wegen nasser Haare, schwächt das zusätzlich die Immunabwehr. Folge kann dann eine Erkältung sein … aber eben nur begünstigt durchs Frieren.

  • Mythos 8 - Nase hochziehen ist ungesund

    Eklig ja … ungesund nein, eher sogar schon das Gegenteil.

    Was bei Kindern oft noch so durch geht,, wird bei Erwachsenen ja oft schief angeschaut. Den Schleim in der Nase einfach hochziehen, weil man kein Taschentuch bei der Hand hat oder das Näschen vom vielen putzen schon ganz wund ist. Dabei gibt es viel HNO Ärzte, die genau dazu raten. Hochziehen ist nämlich irreführend. Der Schleim landet nicht irgendwo oben, sondern über Nasenboden, Nasenrachen und Schlucken im Magen.

    Hier werden die Keime von der Magensäure unschädlich gemacht. Es ist sogar umgekehrt: Beim anständigen Schnäuzen kann das Sekret dort landen, wo Du es gar nicht haben möchtest.

    In den Nebenhöhlen oder im Mittelohr. Und - übrigens: wenn schon schnäuzen, dann Taschentuch oft wechseln,  in einer kuscheligen Hosentasche vermehren sich Krankheitserreger besonders gut.

  • Mythos 9 - Laufen schadet den Gelenken

    Grundsätzlich ist das erst mal völliger Blödsinn.

    Laufen ist sogar richtig gut für die Gelenke, die Natur ist ja nicht doof. Durch Bewegung werden die Gelenke besser ...sagen wir mal geschmiert und Knorpel mit Nährstoffen versorgt. Wen Du allerdings regelmäßig deine Gelenke stark beanspruchst, mit Tennis, Fußball oder Laufen etwa. Dann am besten vorbeugend Gelenknährstoffe zuführen - Glucosamin, Chondroitin; aber auch Mineralien wie Kalzium, Magnesium und Zink.

    Das ist übrigens altersunabhängig - gilt auch für Kinder und Jugendliche. Vorsicht aber bei Übergewicht oder Fußfehlstellungen - hier besser nicht die Laufschuhe schnüren, sondern aufs Rad sitzen oder Schwimmen.

  • Mythos 10 - Sit-Ups führen automatisch zu Six Packs

    Nein, das funktioniert nicht.

    An bestimmten Körperstellen gezielt Fett abzubauen wäre cool - ist leider nicht möglich. Der Fettabbau ist ein Ganzkörperprozess. Du kannst lediglich den Gesamtkörperfettanteil reduzieren, nicht aber aussuchen wo. Muskeln lassen sich dagegen sehr gezielt aufbauen - tägliche Situps stärken natürlich Deine Bauchmuskulatur Zu sehen ist Dein Waschbrettbauch aber erst dann, wenn der gesamte Körperfettanteil abnimmt.

    Und das geht über eine gute Mischung aus Kraft-, Ausdauertraining und Regeneration, zusammen mit vernünftiger Ernährung.

  • Mythos 11 - Das beste Mittel gegen Muskelkater – das gleiche nochmal.

    Megagrottenfalsch aus der Steinzeit der Trainingslehre.

    Mit ähnlicher Logik könnte man sagen: wer sich das Bein bricht, einfach nochmal laufen. Genauso wenig übersäuert da irgendwas – auch wenn das lange Jahre sogar von Sportverbänden behauptet wurde.

    Dagegen spricht: Milchsäure beziehungsweise Laktat bildet sich bei jedem auch bei Profis – Muskelkater haben aber nur die Untrainierten. Dazu entsteht der Muskelkater Stunden, manchmal einen Tag nach der Belastung.

    Der Laktatgehalt im Muskel halbiert sich aber alle 20 Minuten. Studien zeigen – Muskelkater ist Folge von Überbelastung - winzige Verletzungen des Muskelgewebes und Miniaturentzündungen. Dementsprechend hilft auch nur eines wirklich: ausruhen.

  • Mythos 12 - Smoothies sind nicht nur lecker sondern auch so gesund wie Obst und Gemüse

    Nein –das stimmt leider nicht.

    Smoothies fehlt es an Ballast- und sekundären Pflanzenstoffen...vor allem wenn auch noch Säfte dazu gemischt werden. Durchs im Vergleich geringere Volumen und das fehlende Kauen sättigen sie spürbar weniger als frisches Obst und Gemüse... und das trotz höherer Energiedichte.

    Du läufst also Gefahr, deutlich  mehr Kalorien zu dir zu nehmen als Du denkst. Dazu kommen Zucker, Aromen und andere Zusatzstoffe bei fertigen Smoothies, ganz abgesehen vom Verpackungsmüll. Gelegentlich ein zwei Portionen Obst und Gemüse mit einem Smoothie zu ersetzten geht völlig klar, dann aber: selber machen.

  • Mythos 13 - Konkrete Ziele erhöhen die Motivation

    Der Mythos ist nicht ganz falsch, aber darin versteckt sich ein verhängnisvoller Irrtum.

    Das Ziel muss nämlich zu meiner Motivation passen...und Motivation entsteht aus Emotion und nicht aus Willenskraft. Ein Beispiel – ich laufe nicht gern. will aber regelmäßg trainieren. Willenskraft ginge so: ich setze mir das Ziel Halbmarathon, mache einen eisernen Trainigsplan und melde mich zu eine bestimmten Lauf an.. das wird harte Arbeit, ist rein vom Willen geprägt und eher zum Scheitern verurteilt.

    Ich bin aber ein geselliger Mensch und mein bester Freund läuft immer mal wieder einen Halbmarathon. Ich treffe ihn normalerweise zweimal die Woche, verabrede ich mich aber erst mal nur noch, wenn wir vorher gemeinsam gelaufen sind. Also letztlich wird andersrum ein Schuh draus.

    Überlege was Dich motiviert und entwickle daraus Deine Ziele.

  • Mythos 14 - Eiserne Disziplin und harte Arbeit sind der Schlüssel zum Erfolg

    Das ist schlicht falsch.

    Ohne Spaß, Freude, sogar etwas Leidenschaft wird es nichts werden. Sobald jemand 110 Prozent von euch fordert ist er nicht nur ein Blender, sondern das ist auch noch riskant. 100 Prozent sind die maximal mögliche Leistung, 110 Prozent wären eine Überlastung. Allerdings ist aber letztlich jeder in der Lage seine Kapazität langfristig zu erhöhen.

    Mit dem Funken der Leidenschaft, begehrlichen Zielen und der richtigen Mischung aus Belastung und Regeneration. Gönn Dir Pausen - Körperlich wie auch mental. Und - Veränderung dauert - Kontinuität schlägt Intensität..Eile mit Weile. Erfolg braucht Zeit, egal wie hart man daran arbeitet.

  • Mythos 15 - Fruchtsäfte sind gesünder als Softdrinks und Limonaden

    Ne ne ne

    Viele meinen: klar: Cola und Konsorten - weiß man ja - sind echte Zuckerbomben ... aber so ein O-Saft zum Frühstück ist doch eine gesunde Sache - Besteht aus 100 Prozent Obst, Das stimmt, aber genauso stimmt – in einem Liter Saft stecken etwa genauso viele Kalorien wie in einem Liter Cola.

    Im Schnitt 400 bis 500 Kilokalorien. Und Vorsicht – wer statt Saft, Fruchtnektar kauft bekommt noch eine Extra-Portion Zucker spendiert.

    Gesund und preiswert: gegen Durst trinkst Du am allerbesten Wasser, gerne aus der Leitung. Wenn ihr euch ab und zu was gönnt, geht das natürlich völlig klar, dann aber lieber Saft – der geht auch als Schorle und enthält mehr Vitamine und Mineralien.

  • Mythos 16 - Man kann alles schaffen, wenn man nur fest genug daran glaubt

    Der Mythenklassiker von der Allmacht des  postiven Denkens und … eine Lüge.

    Nicht jeder kann mit Tschaka alles schaffen, nicht immer ist alles möglich. Regelrecht gefährlich: irrationales Wunschdenken – Frustration vorprogrammiert. Andererseits sind wir aber im Rahmen des Möglichen dazu in der Lage die eigenen, oft nur gedachten Grenzen zu überwinden.

    Aber auch hier nicht billigen Sprüchen und festgezurrten Zielen. Wir erreichen nur mit bildhaftem Denken, im Einklang mit unseren Werten das Unterbewusstsein. Also bei mir...nicht eine festen Kilo-Grenze fürs abnehmen.

    Sondern das Bild, wie ich endlich wieder – ohne dauernd den Bauch einziehen zu wollen, mit der Badehose durchs Schwimmbad laufe.

  • Mythos 17 - Honig ist gesünder als Zucker

    Da ist tatsächlich was dran... aber Achtung gesünder heißt nicht gesund und schon gar nicht kalorienärmer.

    Honig besteht zu 80 Prozent aus Einfachzuckern... Dieselben Grundstoffe wie bei Haushalts- oder Kristallzuckern.

    Wer also nicht zu oder sogar abnehmen möchte, ist auch mit Honig schief gewickelt. Genauso, wenn Du etwas gegen durch Zucker begünstigte Krankheiten tun willst.

    Etwas gesünder ist der Honig aber durch seine antibakterielle und nachgewiesene “wohltuende” Wirkung. Wenn Du bei leichten Halsschmerzen auf Tee mit Honig setzt, machst Du bestimmt nichts falsch.

  • Mythos 18 - Salat ist gesund

    Hier ein klares Jein.

    Ja wie nu? So ein Salat hat doch Vitamine, ist nährstoffreich, kalorienarm...das muss doch gesund sein. Salat ist aber vor allem eines … Wasser.

    Ein Kopfsalat besteht zu 95 Prozent aus Wasser. Was sonst noch drinsteckt hängt von der Sorte und dem Reifegrad ab. Faustregel – im Salat der Saison stecken immer die meisten Nährstoffe. Im Winter und Frühjahr zum Beispiel Feldsalat. Alles andere hängt von der Zubereitung ab – ein Cesars Salad mit Dressing, Parmesan und Hähnchenbrust ist keine kalorienarme Mahlzeit. Vor allem fertige Salatsoßen enthalten dazu zu viel Fett, Salz und Zucker.

    Frisch, saisonal, ein paar Wildkräuter, Nüsse und Kerne, ein gutes Öl...dann ist es auch richtig gesund.

  • Mythos 19 - Motivation ist Tagesform-abhängig und morgens am stärksten.

    Hier ein klares Nein...wenn Du wirklich motiviert bist etwas zu tun - ist es völlig egal wann...Du hast ja Lust drauf.

    Ganz anders sieht es bei Sachen aus, auf die Du keine Lust hast. Also trainieren zu gehen, obwohl es Dir eben keinen Spaß macht. Hier ist nicht Motivation, hier ist Willenskraft gefragt und die nimmt Studien zufolge tatsächlich über den Tag ab, Willenskraft ist ein Tank voller Kraftstoff, der jeden Tag neu befüllt wird, es wird aber nicht nachgetankt.

    Man startet also morgens mit viel Willenskraft. Der Tank leert sich über den Tag ...Deine Willenskraft schwindet. Insofern ist es sinnvoll morgens die Dinge zu tun, die Dir am wenigsten Spaß machen. Der Schriftsteller Mark Twain hat es so gesagt...wenn Du einen Frosch am Tag essen musst, dann iss ihn gleich, wenn Du zwei essen musst...zuerst den größeren.

  • Mythos 20 - Gesunde Ernährung ist eine furchtbar komplizierte Sache

    Falsch - wenn Du’s  mit gesundem Menschenverstand angehst, ist es sogar recht einfach.

    7 Faustregeln reichen eigentlich aus.

    1. Iss möglichst unverarbeitete, am besten Bio-Produkte
    2. Iss abwechslungsreich – je bunter es auf dem Teller ist, desto besser
    3. Drei Hände voll Gemüse und zwei Hände voll Obst am Tag
    4. Bei Brot, Nudeln und Reis besser Vollkorn
    5. Finger weg von Light Produkten
    6. Trinke ausreichend – am besten Wasser
    7. Nimm Dir Zeit für Kochen und Essen
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DOMINIQUE MACHT SICH FIT

Zarte 30, komischer Tagesrhythmus, nicht ganz zufrieden mit der körperlichen Verfassung. Dominique aus dem Radio 7 Morgenteam will es anpacken. Sie achtet jetzt schon auf ihr Essen, geht regelmäßig zum Laufen, verzichtet auch auf die ein oder andere Süßigkeit. Das funktioniert mal besser mal schlechter. Mit der Unterstützung von Personal Trainer Berkan soll das alles viel effizienter werden. Berkan ist Teamleiter im brandneuen Orange Gym in Neu-Ulm. Das Fitnessstudio im Orange Campus ist das mordernste, das es zur Zeit gibt: Analyse und Training auf einem neuen Level - wie die Profis, mit den Profis. Was ist langfristig zu erreichen, was geht in vier Wochen? Dominique testet das Orange Gym für euch auf Herz und Nieren.

ORANGE GYM IM ORANGE CAMPUS

Trainiert wie Dominique im Orange Gym. Im neuen Leistungszentrum der Ulmer Bundesligabasketballer findet ihr das modernste Fitnessstudio im Süden mit bester Ausstattung auf über 4000 Quadratmetern Fläche mit herrlichem Blick aufs Donautal. Zur Eröffnung im Oktober einfach kostenlos ausprobieren.