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Guter Start in den Tag

Diese Fehler solltest du morgens besser vermeiden

Der Morgen bestimmt den Ton für den restlichen Tag. Umso wichtiger ist es, dass du angenehm in den Tag startest. Wir zeigen dir, welche Fehler du lieber vermeiden solltest.  

Zu lange schlummern:

Dein Wecker klingelt und du bist noch total müde? Dann solltest du trotzdem nicht auf die Schlummertaste drücken. Was im ersten Moment nach etwas mehr Erholung scheint, hat einen negativen Effekt auf den Schlaf-Wach-Rhythmus. Schläfst du nach dem ersten Alarm wieder ein, schüttet dein Körper Hormone aus, die die Tiefschlafphase einleiten. Das erneute Klingeln des Weckers unterbricht diesen Prozess dann. Folge: Du fühlst dich schlaftrunken und schlapp. Direkt aufstehen scheint zwar im ersten Moment hart, ist aber um einiges besser.

Handy abchecken:

Viele greifen morgens direkt zu ihrem Smartphone. Studien zufolge können die Kontroversen in den sozialen Medien (gerade in Zeiten einer Pandemie) die Stimmung aber verschlechtern. Die ständige Erreichbarkeit durch das Smartphone ist übrigens auch nicht förderlich für dein Wohlbefinden. Auf digitalen Stress am Morgen solltest du also lieber verzichten.

Zu spät aufstehen

Genügend Schlaf ist wichtig! Trotzdem solltest du deinen Wecker nicht zu spät stellen. Wenigstens fürs Frühstücken, Anziehen und Fertigmachen solltest du genug Zeit einplanen, sonst gerätst du schnell in Stress.

Rolladen unten lassen

Der Rolladen sollte am Morgen nie verschlossen bleiben. Wenn es dunkel ist, schüttet dein Körper nämlich weiterhin das Schlafhormon Melatonin aus. Machst du den Rolladen oder die Vorhänge aber auf, dann wird die Hormonausschüttung gehemmt und du wirst automatisch wach.

Direkter Weg zur Kaffeemaschine

Viele steuern frühmorgens direkt in Richtung Kaffeemaschine. Nach dem Aufstehen ist Koffein aber überhaupt nicht nötig, da der Körper ohnehin das Wachmacher-Hormon Cortisol produziert. Den Kaffee sollte man daher erst später am Vormittag trinken.