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Panorama - Kino

Sandra Bullock 2013 auf dem Filmfestival in Venedig. Foto: Claudio Onorati
Panorama

Sandra Bullock soll Tupperware-Managerin spielen

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Los Angeles (dpa) - Nach ihrem Weltraum-Abenteuer mit dem Film «Gravity» könnte Oscar-Preisträgerin Sandra Bullock (49) bald eine Geschäftsfrau… weiter
Bradley Cooper bei den Screen Actors Guild Awards .2014 in Los Angeles. Foto: Paul Buck
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Späterer Kinostart für Liebeskomödie von...

  • vor 2 Tagen
Los Angeles (dpa) - Fans von Bradley Cooper und Emma Stone müssen nun länger auf deren neue Zusammenarbeit warten. weiter
Idris Elba will erneut mit Guy Ritchie drehen. Foto: Warren Toda
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«King Arthur»-Verfilmung mit Idris Elba

  • vor 2 Tagen
os Angeles (dpa) - Der britische Schauspieler Idris Elba (41, «Mandela: Der lange Weg zur Freiheit») will erneut mit seinem Landsmann, Regisseur Guy… weiter
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Aktuelle Kinostarts

Drachenzähmen leicht gemacht 2

Animations-Fantasy-Familienkino - USA
Start: 24.07.14
Drachenzähmen leicht gemacht 2
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A Million Ways to Die in the West

Fäkalgag-Western-RomCom - USA
Start: 29.05.14
A Million Ways to Die in the West Unser sprechender Kinosessel Marc Herrmann meint:

Es gibt Filme, die möchte man eigentlich mögen ... aber sie tun alles, damit es nicht dazu kommt. AMWTDITW ist so einer. Seth MacFarlanes Kinodebut TED war über weite Strecken recht witzig und hat weltweit eine halbe Milliarde Dollar eingespielt - genügend Kohle um MacFarlane einen zweiten Langfilm zu finanzieren. Aber schon TED hatte Schwächen: die Story platt, das letzte Drittel mäßig, unnötig eklige Fäkalgags ...

Naja, dachte ich mir, wenn MacFarlane das jemand gesagt hat, könnte AMWTDITW ja richtig gut werden, zumal der Trailer eigentlich Spaß macht.

Aber der Schuss aus dem Trommelrevolver ist gänzlich nach hinten losgegangen. MacFarlane hat die Schwächen von TED kultiviert und dazu noch den mächtigen Fehler begangen, sich als Hauptrolle zu besetzten. Sein Schaf-Farmer Albert wird von allen an die Wand gespielt, immer wieder längliche Strecken ohne Gag, und wenn er dann kommt, ist er eklig, platt, vorhersehbar oder vulgär. Und ja, die meisten der Besten sind schon im Trailer zu sehen.

Unterm Strich ist AMWTDITW eine romanische Komödie im Wilden Westen ohne echte Romantik und ohne echten Witz. Eine Hand voll lustiger Ideen und zwei, drei nette Cameos machen eben noch keinen guten Film. Sogar der "Ich bleib mal sitzen, bis der Abspann vorbei ist"-Gag ist - nach eigentlich erstklassiger Vorlage - ein Rohrkrepierer.

Keine Sechs aber ein klares "mangelhaft" - Schade.

PS: Völlig unverständlich und komplett daneben ist die Altersfreigabe der FSK ab 12???? Nicht nur, dass der Film für junge Menschen unter 16 nur sehr begrenzt geeignet ist, das heißt weiter: in Begleitung ihrer Eltern, dürften schon 6-jährige den Film sehen. Bei dieser Anhäufung blutiger und vulgärer Witze, ist das eine Zumutung. Viel Spaß, wenn ihr eurer 9-jährigen Tochter erklärt, warum die nette Tante aus dem Saloon nach einem harten Arbeitstag a. aus dem Mund stinkt und b. nicht mehr sitzen kann.
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Brick Mansions

Krimi-Action - USA
Start: 05.06.14
Brick Mansions Unser sprechender Kinosessel Marc Herrmann meint:

Der letzte Film von Paul Walker ist leider nicht d a s schauspielerische Highlight, das ich ihm gegönnt hätte - aber allemal grundsolide, oft handgemachte und immer wieder spektakuläre Action. Das US-Remake des Parcour-Actioners "Banlieu 13" von 2004 ist zeitgemäß aufgepeppt, oft mit originellen Action-Einklagen und nie so richtig langweilig. Die körperlichen Fähigkeiten von Co-Star David Belle (Sohn des Parcour-Erfinders Raymond Belle) sind atemberaubend. Über die aus "Klapperschlange" und allen Buddy-Movies zusammengeliehene Geschichte decken wir gnädigst das Mäntelchen des Schweigens.

Sehr solide bis spektakuläre Parcour-Action in Gaga-Geschichte, am Ende vielleicht 10 Minuten zu lang. Der letzte Auftritt des tödlich verunglückten Paul Walkers verleiht dem Film dazu einen Hauch an Wehmut.
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Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Krebs-Drama - USA
Start: 12.06.14
Das Schicksal ist ein mieser Verräter Unser sprechender Kinosessel Marc Herrmann meint:

Auf dem Buchrücken des Romans „DAS SCHICKSAL IST EIN MIESER VERRÄTER“ steht: „Wer hier nicht weint und nicht lacht, fühlt schon lange nichts mehr“ oder „Eines der bewegendsten Liebespaare der Literatur“. Im direkten Vergleich zum Buch konzentriert sich der Film eher auf die Liebesgeschichte der beiden Hauptfiguren.

Den Kern der Geschichte könnten Sie eventuell - so oder so ähnlich - schon mal im Kino gesehen haben: zwei junge Menschen lernen sich kennen und verlieben sich. Der große Unterschied: beide sind schwer krebskrank, die beiden treffen sich in einer Selbsthilfegruppe und daraus entwickelt sich eine ergreifende Geschichte: Liebe, Lebensmut, Lachen und – ja … viel Weinen.

Bei so vielen Menschen, die den Roman verschlungen haben, bleibt natürlich die Frage nicht aus: was taugt der Film im Vergleich zum Buch? Ich mach's mir mal leicht und sag: ich hab das Buch nicht gelesen, als Film ist DAS SCHICKSAL IST EIN MIESER VERRÄTER ein erfreulich wenig kitschiges und trotzdem bewegendes Stück Kino, stellenweise richtig lustig und natürlich furchtbar traurig. Eine Wochenration Tempos ist Pflicht.
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About Last Night

Romantische Vierecks-Komödie -
Start: 19.06.14
About Last Night Unser sprechender Kinosessel Marc Herrmann meint:

Die Idee und die Dialoge stammen aus einem Theaterstück von David Mahmet und der weiß im Prinzip ja was er tut Und ja es gab schon mal ne Verfilmung in den 80ern mit Demi Moore und , liebe Mädels, kurze Gedenksekunde für Rob Lowe. "MACHS NOCHMAL SO WIE LETZTE NACHT" taugt allerdings nicht so richtig viel. ABOUT LAST NIGHT ist näher am Bühnenstück und bietet – im Vergleich - das bessere Personal.

Zwei Pärchen – das eine will eigentlich nur Spaß, das zweite ist klassisch romantisch veranlagt … aber dann wird alles anders und aus dem One-Night Stand der einen wird eine Beziehung, in der man schon mal das gruselige Essen der Freundin vertuscht.

Wo andere romantische Komödie alles nur in blassrosa malen, überrascht ABOUT LAST NIGHT mit klugen Blicken auf Beziehungen, frische Dialogen und durchweg sympathischen Figuren. Zwischendurch wird’s allerdings ein klein wenig zäh und warum in Ami-Komödien der Humor immer so übertrieben vulgär sein muss, wird mir ein ewiges Rätsel bleiben. Aber gerade für Pärchen ein netter Kinoabend. Mehr als nur einmal werdet ihr euch anschauen und denken – ja genauso ist es – nur im Film eben noch ein klein wenig lustiger.
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Mädelsabend

Roadtrip-Situationskomik - USA
Start: 26.06.14
Mädelsabend
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Tammy

Komödie - USA
Start: 03.07.14
Tammy Unser sprechender Kinosessel Marc Herrmann meint: Es gibt Schauspielerinnen, die vergisst man einfach nicht - die dicke, lustige Frau aus BRAUTALARM gehört sicher dazu. MELISSA MCCARTHY ist so gar keine Hollywoodschönheit: klein, fett, kurze Arme, kurze Beine … und Hang zum vulgären Humor. Heute kommt ein Film ins Kino, der voll auf sie zugeschnitten wurde – TAMMY. Die McCarthy hat am Drehbuch mitgeschrieben, ihr Mann führt Regie, gute Freunde spielen mit - aber insgesamt ist der Film völlig anders als ich ihn erwartet habe.

Wer die McCarthy kennt – Brautalarm, Voll abgezockt oder Taffe Mädels – weiß – die Frau hat einen Hang zum Fremdschäm Humor, eine Ader für skurrilen Witz und Slapstick und keine Angst vor politisch Unkorrektem. Der Trailer tut ein übriges und zeigt genau die Szenen, die Du erwartest.

TAMMY ist aber ein ganz anderer Film – im Kern geht es um Frauen und ihren Lebensplan, zerschossene Träume und den Mut auch nochmal von vorn anzufangen. Viele Szenen wirken improvisiert und sind vom perfekt getimten Gagfeuerwerk so weit entfernt, wie ich von meiner ersten Million. Highlights sind auch die Gastauftritte von Dan Akroyd oder Toni Colette– Susan Sarandon spielt ja quasi die zweite Hauptrolle: Enkelin und Oma auf einem verschroben skurrilen Roadtrip in die Selbstverwirklichung mit einigen bösen Gags, vielen herzerwärmenden Momenten und einigen erzählerischen Schwächen.

Nette Unterhaltung, das Herz am rechten Fleck mit überraschend wenig reinen Comedy-Szenen.
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Die Karte meiner Träume

Fantasievolles Roadmovie - Frankreich, Kanada
Start: 10.07.14
Die Karte meiner Träume
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Tranformers 4 - Ära des Untergangs

3D-Roboter-Krawall - USA
Start: 17.07.14
Tranformers 4 - Ära des Untergangs Unser sprechende Kinosessel Marc meint:

Bei Transformers spielt die Geschichte ja schon immer eine untergeordnete Rolle … wieso auch Geschichte? Letztlich gucken wir sprechende Riesenroboter, die sich in Autos verwandeln und möglichst spektakulär alles in Schutt und Asche legen.

Ziel erreicht!

HD-3D-Superzeitlupen-Bombast-Ballereien mit monumentalem Soundgetöse – das ist alles schon spektakulär. bSogar so unterhaltsam in Szene gesetzt, dass es bis zum Schluss der immerhin stattlichen 166 Minuten nicht so wirklich langweilig wird.Es passiert immer wieder was neues, überraschendes.
Über die Handlung kann man das leider nicht sagen: Mark Wahlberg als überfürsorglicher alleinerziehender Vater und Daniel Düsentrieb vom Land, das hübsche Töchterchen, ihr gutaussehender Freund, der intrigante Geheimdienstler …alle Figuren platt. Sogar die einzige, die sich etwas entwickelt, ist wieder ein Klischee. Das ist schon dünne – zumal gepaart mit einfältigen Dialogen.
Ja ich weiß: das ist nur Action. Aber sowas gibt’s schon auch mit guter Geschichte und/oder spannenden Figuren: Dark Knight, Avengers, Iron Man … Davon war Transformers schon immer weit entfernt und ist es diesmal leider auch.

Vollbedienung für die Technik-, Baller-, Spezialeffekt-, 3D – Fraktion. Nach jedem anderen angelegten Maßstab ist das aber letztlich ein dämlicher Film.
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