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Günstig zum Traumurlaub

Bild: © redfloor / stock.xchng

 

Lastminute und Co.

Ohne Frühbucherrabatt günstig zum Traumurlaub


Spontan ein Paar Tage frei, endlich die Urlaubsschein in der Hand und den Frühbucherrabatt verpasst? Dank Lastminute-Reisen, Blind-Booking und vielen weiteren Möglichkeiten kann man trotzdem richtig günstig zu seinem Traumurlaub kommen!


Der Klassiker: Lastminute


Bild: © Holger / stock.chngDas Prinzip ist denkbar einfach:  In den 80er Jahren begannen Fluggesellschaften, kurz vor dem Abflug eines Fliegers  leere Sitzplätze günstig anzubieten.  Der Lastminute-Reisende musste seinem Namen also alle Ehre machen, in wirklich letzter Minute vor dem letzten Boarding hatte er seinen Flieger zu betreten.  Diese günstige Reiseart sprach sich vor allem bei Individualreisenden schnell herum:  Es war durchaus üblich, mit vollem Gepäck zum Flughafen zu fahren, ohne zu wissen, wohin die Reise geht. Mittlerweile sind Lastminute-Reisen nicht mehr ganz so günstig wie früher, da die Anbieter längst nicht nur Restplätze verteilen, sondern im Vorhinein einige Plätze im Flugzeug für Lastminute-Reisende reservieren. Das merkt man vor allem schon daran, dass man nicht mehr in letzter Minute in den Flieger springen muss, sondern bereits zwei Wochen vor Abflug  seine Lastminute-Reise buchen kann.

Verkaufen statt stornieren:  Stornopool


Foto: © stornopool.deEine gute Möglichkeit an eine günstige Reise zu kommen bieten auch noch eher unbekannte Anbieter wie zum Beispiel stornopool.de. „Verkaufen statt stornieren“ ist das Motto der Internetplattform und richtet sich damit gezielt an Privatpersonen und Reisebüros. Kann jemand aus irgendwelchen Gründen seine bereits gebuchte Reise nicht antreten, kann er sie jemand anderem zum Kauf anbieten, anstatt sie zu stornieren.  Findet sich ein Käufer muss der Reiseveranstalter neue Reisedokumente ausstellen, die der Käufer entweder per Post, Mail oder beim Flughafen hinterlegt bekommt. Stornopool.de verlangt bei einer erfolgreichen Reisevermittlung eine prozentuale Provision.

Traumreise buchen zwischen Gurken und Klopapier?


Bild: © eserna / stock.xchng„Brot, Äpfel und zehn Tage Teneriffa bitte…“ Immer beliebter sind Reisen aus dem Discounter. Fast alle großen Lebensmittelhändler haben in ihrem Angebot auch Nah- und Fernreiseziele. Die Discounter organisieren die Reisen nicht selbst, sondern haben sich erfahrene Reiseanbieter ins Boot geholt. Buchen kann man die Discounter-Reisen nur online oder manchmal auch über eine Hotline, die in der Regel kostenpflichtig ist. Preisfallen gibt es hier allerdings einige: Da es sich in der Regel ausschließlich um „ab-Preise“ handelt, erhöht sich der Preis schnell bei jeder kleinsten Änderung, wie zum Beispiel dem Abfahrtsort oder dem Abfahrtstermin. Oft sind die Reisen auch nur deshalb so günstig, da sich die Reisezeit  definitv in der Nebensaison befindet, also bedeutende Museen und Sehenswürdigkeiten geschlossen haben. Der Service ist ebenfalls nicht für Reisebüro-verwöhnte Nerven. Vor Reiseantritt eine Antwort auf Fragen zu bekommen ist schwer, egal ob man sich via Mail, Post oder Telefon darum bemüht. Hat man sich aber gut auf alle Eventualitäten einer Discounterreise vorbereitet, kann sich hier zwischen der Tiefkühlpizza und den Aufbackbrötchen wirklich ein richtiger Traumurlaub verstecken!

Reiseziel unbekannt


Bild: © coolchrisc / stock.xchngBeim sogenannten Blind-Booking bucht man quasi die Katze im Sack: Das Urlaubsziel wird erst nach der Buchung bekannt gegeben. Die meisten Blind-Booking-Anbieter lassen den Reisenden zwar bestimmte Ziele (oft für einen geringen Aufpreis) ausschließen. Die Urlaubsbuchung jedoch kann man schon weit im Vorhinein machen. Ideal also, wenn man schon drei Monate vorher weiß, wann man in den Urlaub und trotzdem richtig Geld sparen möchte. Wichtig: das Blind-Booking bezieht sich in den meisten Fällen nur auf den Flug, die Unterkunft muss selbst ausgesucht und natürlich auch extra bezahlt werden!

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