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Unreinheiten Adieu! - Radio 7

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Scheiter & Jack - Die Radio 7 Morningshow

mit Andi Scheiter und Claudia Axtner und Jack Krispin

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Unreinheiten Adieu!

Foto: stock.xchng/Belovodchenko Anton

 

Pickel Adieu!

 

So wird die Haut wieder rein


Pickel und Unreinheiten betreffen nicht nur Teenager - auch die, die aus dem jugendlichen Alter schon herausgewachsen sind, haben mit ihnen zu kämpfen.

 

Ursachen kann es dafür verschiedene geben, daher ist es wichtig seine Reinigungsgewohnheiten und seinen Lebenstil mal unter die Lupe zu nehmen und der Sache auf den Grund zu gehen.

 

Die Ernährung


Foto: stock.xchng/Belovodchenko AntonWas einem schon von der Großmutter eingetrichtert wurde, ist in der Tat wahr: Eine schlechte Ernährung lässt die Pickel sprießen. Zwar ist das sich hartnäckig haltende Gerücht, zu viel Süßes würde Unreinheiten bedingen, nicht wahr, jedoch gilt das für Magermilchprodukte. Diese regen nämlich die Talgproduktion an und verursachen dadurch fettige Haut und Pickel.


Zink dagegen hilft bei der Regeneration der Haut, so heilen Pickel, Pickelmale und Entzündungen schneller ab. In Haferflocken, Hülsenfrüchte wie Bohnen oder Linsen und auch Käse, enthalten besonders viel Zink.


Grundsätzlich ist eine gesunde Ernährung aber immer empfehlenswert für ein reines Hautbild. Vorallem die regelmäßige Aufnahme von Vitaminen und Eisen wirkt sich gut auf die Haut aus, also gerne auch mal zu Zitrusfrüchten und magerem Fleisch oder Radieschen greifen.

 

Der Lebensstil

 

Foto: stock.xchng/Belovodchenko AntonEin ungesunder Lebensstil unterstützt die Bildung von Unreinheiten. Das heißt, Zigarretten und Alkohol, sollte man nur in Maßen genießen, wenn nicht sogar ganz aufgeben, denn sie verschlechtern die Durchblutung der Haut.


Auch mit dem angepriesenen Sonnenbad sollte man es nicht übertreiben. Zwar hilft eine leichte Bestrahlung die Pickel auszutrocknen, aber sie bewirkt ebenso, dass sich die Epidermis zum Schutz gegen die übermäßige Sonneneinstrahlung verdickt und die Poren so schneller verunreinigen.


Auch viel Stress wirkt sich negativ auf die Haut aus: Denn durch den wird das Hormon Cortisol vermehrt ausgeschüttet - und das regt die Talg-Produktion an. Sich ab und zu ein bisschen Ruhe zu gönnen, Yoga zu machen oder auf seine eigene Art den Stresspegel herunterzukurbeln, macht also ebenfalls eine schönere Haut.

 

Die Reinigung und Pflege


Selbstverständlich muss auch auf die richtige Reinigung geachtet werden. Vorallem Make-Up-Trägerinnen müssen sich jeden Abend ordentlich abschminken. Wasser reicht dabei selbst nur bei Maskara nicht mehr aus. Am besten hält man sich dabei an die Pflegeserien, die aus Waschgel oder - schaum, Gesichtswasser und einer leichten Creme bestehen. Sie reinigen das Gesicht ordentlich und sorgen gleichzeitig für die nötige Pflege.


Foto: stock.xchng/Belovodchenko AntonSowohl Leute mit Mischhaut als auch mit fettiger Haut, sollten aber aggressiv austrocknende Produkte eher meiden. Denn die regen die Haut erst an, noch mehr und schneller nachzufetten.


Stattdessen sollte man lieber zu Produkten greifen, die eine gelartige und nicht fettige Textur haben. Zu reichhaltige Produkte verstopfen die Poren, gelartige und leichte Pflegen spenden stattdessen Feuchtigkeit ohne einen fettigen Film zu hinterlassen.


Ein Mal die Woche sollte man auch ein Peeling machen, das die alten Hautschuppen vom Gesicht nimmt und so Unreinheiten vorbeugt. Ob man dafür ein Enzym-, Fruchtsäure- oder Körner-Peeling wählt, ist dabei einem selbst überlassen.

 

Keine Bakterien

 

Foto: stock.xchng/yanhoonWichtig ist auch ein möglichst bakterienfreies Umfeld, denn durch Schmutz und eine bakterienfördernde Umgebung entstehen Entzündungen, die die Poren verstopfen lassen. Grundsätzlich empfiehlt es sich, regelmäßig die Bettwäsche und die Handtücher zu wechseln und Beautyprodukte in Spendern aufzubewahren, sodass man nicht mit den bakterienbesetzten Fingern ins Produkt gehen muss, das man die nächsten Wochen noch benutzen wird.


Auch sollte man es vermeiden selbst Hand anzulegen, sondern dies einer Kosmetikerin überlassen. Kann man sich dennoch nicht zurückhalten: immer vorher die Hände und danach die betroffene Stelle desinfizieren!

 

Wenn nichts mehr hilft


Sollte man nach mehereren Wochen dennoch keine Verbesserung feststellen, ist es ratsam sich an einen Hautarzt zu wenden. Denn nicht gerade selten sind auch Hormone verantwortlich für Pickel und unreine Haut. Und bei diesen Ursachen ist eine ärztliche Beratung unerlässlich.

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