Vanessa Holzhauser von der Wirtschaftsförderung, Schüler Dominik Spieler und Geschäftsführer Benedikt Otte sind zufrieden
44 Unternehmen standen den Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 20 Jahren hierfür zur Auswahl. Die Bandbreite reichte von technischen über kaufmännischen hin zu Berufen im Bereich Medien und Design. Erstmals dabei war auch die Bodensee Wasserversorgung.
Insgesamt ist auf beiden Seiten ein wachsendes Interesse auszumachen. So waren es 2010 noch 39 Unternehmen und 600 Jugendliche, die sich bei der „wissen was geht!“ beteiligten.
Deshalb soll es „wissen was geht!“ – die Berufswahl zum Anfassen – auch im kommenden Jahr geben.
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