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Social Travelling

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Geheimtipp Social Travelling

Urlaub im Leben statt in anonymen Bettenburgen


Alles wird teurer, auch das Reisen. Wer trotz kleinem Geldbeutel nicht auf seinen Urlaub verzichten will, für den ist der einstige Geheimtipp „Social Travelling“ genau das Richtige!


Reisetrend Social Travelling


Wer bei Privatleuten anstatt in Hotels wohnt, schont nicht nur sein Budget. Die Vorteile des Social Travellings liegen auf der Hand: Neben günstigen Preisen steht hier besonders der direkte Kontakt zu den Gastgebern, die über die Geheimtipps außerhalb der Touristenmeilen bestens bescheid wissen. Egal ob man als Single, auf Hochzeitsreise oder als Familie unterwegs ist - Eine private Unterkunft empfinden die meisten wie ein Urlaub bei altbekannten Freunden!


Travel like a local!

 

Reiseportale wie Wimdu wollen genau diese unbezahlbaren Urlaubserlebnisse fördern. Unter dem Motto „Travel like a local“, also „Reisen wie ein Einheimischer“, steht der intensive Kontakt zu den Gastgebern bei dem 2011 gegründeten Portal ganz oben auf der Prioritätenliste. Möglich machen das über  50.000 Unterkünfte in über 100 Ländern.

Vom freien Sofa bis hin zum Luxus-Apartment ist alles dabei, wie Wimdu-Mitbegründer Arne Bleckwenn erklärt: „Zum Beispiel eine Unterkunft in einem exklusivem Apartment in London, ein günstiges WG-Zimmer in Berlin oder ein Baumhaus in Frankreich.“

 

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Auch, wer etwas Exklusives sucht, wird hier fündig. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Nacht in einer ehemaligen Rettungskapsel an der Nordsee, in einem Kran oder in einem Zelt aus über 500 Bierflaschen in einem Garten nahe der Münchner Wiesn? Den unterschiedlichen Unterkünften sind keine Grenzen gesetzt, sie sind so individuell wie ihre Gäste.

Suchen, buchen, kennen lernen


 

Die Suche nach einer Bleibe am Reiseziel ist denkbar einfach. Als registriertes Wimdu-Mitglied kann man auf der Homepage des Berliner Unternehmens Ziel und Aufenthaltsdauer eingeben, sich für ein Angebot entscheiden und eine Buchungsanfrage stellen. Je nach Wunsch kann man die Suche noch nach Details wie „Wohnung“, „Zimmer“, „Stadtteil“ oder „Ausstattung“ durchforsten. Wimdu übernimmt die Abwicklung der Buchung und die Online-Zahlung. Gibt der Gastgeber sein ok, heißt es Koffer packen!


Umgekehrt funktioniert das System natürlich genauso. Wer ein unbenutztes Zimmer oder seine Wohnung als Gastgeber anbieten möchte, kann dies mit einer Kurzbeschreibung der Unterkunft, der Lage und der Hausregeln tun. Man legt die Bedingungen an seine Gäste also komplett selbst fest, auf Wunsch hilft Wimdu mit einem Übersetzungs- oder Fotodienst. Anhand von Buchungsanfragen und den Profilen der Interessenten, auf denen auch Bewertungen stehen, kann man frei entscheiden, wen man bei sich aufnimmt und wen nicht. So wird versucht, schwarzen Schafen und völlig entgegengesetzten Interessen zwischen Gastgeber und Gast entgegen zu wirken.

Transparent und sicher


„Travel like a local“ bedeutet für Wimdu auch, dass sich die Mitglieder keine Gedanken um bürokratische Aufgaben machen müssen. Damit die Reisenden und die Bereisten sich voll und ganz auf die gemeinsame Zeit konzentrieren können. Die Mietkosten werden vom Gast bezahlt und von Wimdu 24 Stunden nach Ankunft des Urlaubers an den Vermieter  überwiesen. Zusätzlich kann dieser selbst eine Kaution festlegen, die der Reisende bei seiner Ankunft hinterlegt. Sowohl Gast als auch Host bewerten sich anschließend gegenseitig im Bewertungssystem. Kommen trotz all dieser Vorsichtsmaßnamen dennoch Probleme auf, bietet Wimdu eine Telefon-Hotline an.


Mehr über Wimdu hier!

 

Übrigens: Wimdu gibt es auch bei Facebook, Twitter und Google+

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